Webinar erstellen: drei wichtige Erfolgsfaktoren

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Webinar erstellen

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Faktor 1: Community aufbauen

Du möchtest ein Webinar erstellen und im Internet damit erfolgreich sein? Dafür brauchst du eine passende Community. Generiere Fans und profitiere davon. Deine Fans werden ganz automatisch deine Inhalte verbreiten und fördern somit deinen Bekanntheitsgrad. Doch bevor es so weit ist, solltest du deine Fans identifizieren. Dabei ist ein Kundenavatar mit Interessen und Eigenschaften deiner Zielgruppe sehr hilfreich. Danach richtet sich auch das Angebot, das später erstellt werden soll. Um für dein Webinar und dein Angebot das Interesse deiner potenziellen Fans zu wecken, benötigst du einen oder mehrere Lead-Magneten. So kann sich jeder ein Bild von dir machen, wer du bist und was du anbietest. 

Achte unbedingt darauf, dass die Inhalte deines Lead-Magneten zu deinem Thema im Webinar passen. Mit dieser Methode baust du zwischen dir und deinen kalten Kontakten eine erste Beziehung auf. Jetzt fragst du dich bestimmt, was „kalte Kontakte“ sind? Kalte Kontakte sind jene Personen, die dir noch nicht folgen, mit deiner Facebook-Seite noch nicht in Kontakt waren und auch noch keinen Newsletter von dir erhalten.

Diese Gruppe von potenziellen Fans kannst du sehr gut über Facebook-Anzeigen generieren. Für deine Facebook-Anzeigen nimmst du dir wieder deinen Kundenavatar zur Hand und schränkst die Zielgruppe im Facebook Werbeanzeigenmanager entsprechend ein. Das stellt sicher, dass auch wirklich die richtige Zielgruppe von deinem Angebot angesprochen wird. Für deinen Erfolg ist es wichtig, dass immer wieder neue Menschen von deinem Webinar erfahren. So kannst du mit der Zeit eine qualitative E-Mail-Liste aufbauen.


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Lead-Magnet erstellen - so gehts



Faktor 2: Webinar erstellen

Der Lead-Magnet erfüllt für dich mehrere Aufgaben. In der Regel stellt der Lead-Magnet einen geringeren Aufwand in der Erstellung dar, als ein komplettes Webinar. Nutze also den Lead-Magneten als ersten Test, wie dein Thema von deiner Zielgruppe aufgenommen wird. Idealerweise hast du mehrere unterschiedliche Lead-Magneten. So wird es dir leichter fallen, dein Webinar entsprechend deiner Zielgruppe auszurichten. Wenn du nur einen Lead-Magneten hast, kann es passieren, dass die Reaktionen nicht wie erwartet eintreten. Bloß nicht aufgeben, sondern einen neuen Versuch starten! Oft liegt es nicht am mangelnden Interesse in Bezug auf das Thema, sondern schlicht an einer etwas unglücklich gewählten Formulierung der Inhalte.

Testen, testen und nochmals testen lautet hier das Motto. Mit der Zeit wirst du an Erfahrung gewinnen und ganz genau wissen, was deine Zielgruppe braucht. Du solltest also ein Webinar anbieten, das den Bedarf deiner potenziellen Fans deckt oder das ein bestehendes Problem löst. Ziel ist es, zufriedene Fans zu gewinnen, die sich verstanden fühlen. Diese Menschen werden zu deiner Community und diese wiederum wird zu deinem Motor.

Punkte mit Inhalten

Jetzt kann es an den Aufbau deines Webinars gehen. Dafür erstellst du eine Präsentation, die sich nach denselben Punkten richtet, wie bei einem Offline-Seminar. Auch wenn du die Menschen nicht real sehen kannst, denke daran, du sprichst zu deinem Publikum. Also begrüße auch hier deine Teilnehmer, zieh die Aufmerksamkeit auf dich und wecke das Interesse. Erkläre deinen Teilnehmern, was sie sich von deinem Webinar erwarten können und definiere deine Ziele. Solltest du ein Angebot vorbereitet haben, gib einen kurzen Hinweis, dass du am Ende des Webinars darauf eingehen wirst. Dann folgt der Teil, der Vertrauen schaffen soll. Du erzählst etwas über dich. Danach bietest du eine Auswahl deiner besten Inhalte an. Diese Inhalte sollten so überzeugend sein, dass deine Teilnehmer dein Angebot kaufen möchten.

Take it easy mit der Technik

Ist deine Präsentation fertig, wählst du im nächsten Schritt die Technik für dein Webinar aus. Entscheide dich, ob du ein live oder automatisiertes Webinar anbieten möchtest. Für ein rundes Gesamterscheinungsbild erstellst du dir noch eine Landingpage. Hier finden deine Interessenten später alle wichtigen Informationen zu deinem Angebot. Das hört sich für dich nach furchtbar viel Technik und Bahnhof an? Keine Sorge, die Technik spielt hier nicht die wichtigste Rolle. In einem weiteren Blogbeitrag stelle ich dir verschiedene Plattformen vor, die dir ausreichend Hilfestellung dafür bieten.

Faktor 3: Fesselnde Webinar-Inhalte erstellen

Wie du in deiner Recherche bereits festgestellt hast, beschäftigt sich deine Zielgruppe mit einem bestimmten Problem, das nur du mit deinem Webinar lösen kannst. Dieses Problem verpackst du in einer Geschichte, die du aus der Realität kennst, oder die real sein könnte. Passt deine Lösung zu verschiedenen Problemen, dann erzähle davon. Geize nicht mit Informationen. Deine Teilnehmer müssen sich davon vollkommen angesprochen fühlen. Im besten Fall taucht das Problem in deiner eigenen Story auf. Erzähle, wie du darauf gekommen bist. Somit können sich deine Teilnehmer besser mit dir identifizieren. Sie glauben dir auch, dass du weißt, wovon du sprichst. Nenne ein Beispiel, in dem du bereits Erfolge bei Kunden erzielt hast. Deine Fakten kannst du noch mit Zahlen und Daten ergänzen. Für einen geringen Anteil der Teilnehmer werden diese Informationen entscheidender sein, als eine überzeugende Geschichte.

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  1. Pingback: 7 gute Gründe, warum du Webinare anbieten solltest

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